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Spex und Hopp

Die Spex will anhand der Serie “Lost” den Existenzialismus erklären.

“Stürz ab und werde!”

Sowas schreiben die tatsächlich im neuen Heft.
Und gegen Ende auch noch:

“… Es liegt daher nahe, ‘Lost’ auch als kritischen Kommentar zur chauvinistischen US-Aussenpolitik zu lesen.”

Gefühlte zwei mal im Jahr Dax im Rendevouz mit Nick Cave, überlebte Bands wie Notwist und Portishead auf dem Cover, krude Spielfilme auf der vor Jahren noch als Insel für Videoclips ausgerufenen Abo-DVD und die mit Coke und Dosenwerfen-Flash zugepoppte Website.

“Spex ist am Kiosk so erfolgreich wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.” (Editorial #313)

Vielleicht kaufen all die Abo-Kündiger ihr Heft neuerdings am Kiosk. Aus alter Verbundenheit mit der Hoffnung auf Besserung.

Ich bin jetzt jedenfalls auch raus.

[Dieser Artikel erscheint nach Rücksprache zeitversetzt auch nebenan]

Categories: Inside JB!, Papercues.

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