Den klassischen Serienvorspann sieht man kaum noch: Das Abfeiern der Hauptfiguren, saftige Inserts und ein fluffiger Ohrwurm. Mit den Jahren immer kürzer geworden, sind sie heute oft zu gefühlten Dreisekündern verkommen. Einziger Nutzen bleibt die Einblendung des animierten Titellogos. Traurige Beispiele: Heroes, Lost oder auch E.R. – Wobei letztere bis vor ein paar Jahren noch einen richtig guten Vorspann besass.
Neben den ultrakurzen Serien-Intros sind allerdings auch aufwändig produzierte Clips (Six Feet Under, Weeds oder Dexter) in Mode gekommen, wie sie sich die amerikanischen Kabelstationen leisten können.
Ein Paradebeispiel der alten Schule ist der Vorspann zu Baywatch. Der war satte zwei Minuten lang. Jeder kennt ihn. “I’ll be REAAAADYY!!!” (Video bei You Tube)