Weil mein Firefox seit der 3er-Version nur noch herumstänkert, teste ich seit heute den Browser “Iron”.
Erstes Fazit: Das Ding baut Seiten erstaunlich schnell auf. Bisher läuft hier auch bei geöffneten Tabs alles wie eine Eins. Iron scheint sogar mehr Platz auf dem Bildschirm für die Darstellung von Webinhalten zu lassen als die gewohnten Internetbrowser.
Iron basiert auf Googles Chrome, lässt sich ebenso leicht bedienen und sieht genauso entschlackt aus. Vorteil Iron: Das bei Chrome bemängelte Hin- und Hergeschubse von Informationen an Googles Server wurde nach Angaben der Programmierer komplett gekickt. Iron nutzt die aktuellste Rendering-Engine WebKit, was Chrome wohl nicht tut. (Fragt mich nicht, was das im Einzelnen bedeutet, gut klingt es allemal.)
Wer Iron auch testen möchte: Bitteschön.