Achtung Vegetarier, explizit Content nach dem Klick.

Eines Tages kommen Spanferkel auf Stadtfesten vermutlich genauso lässig wie Janet Jacksons blanker Busen in amerikanischen Footballstadien.
Bis dahin hilft die Verbraucherzentrale Hamburg weiter:
“Wo sind in Fertigprodukten tierische Zutaten versteckt?” oder (mindestens genauso eklig)
“Liste mit Kunstkäse-Produkten” (unbedingt die Bilder in dem PDF anschauen!).
Apropos Kunst statt Käse. Analog-Käse ist Abzocke einzig aus Profitgründen, er besteht aus Eiweiß, Wasser und Pflanzenöl, statt aus Milchfett. Zwar wird unsere Milch immer billiger, Milchfett jedoch muss erst einige Monate reifen. Kunstkäse tut dem Esser zwar nicht weh, trotzdem wäre es schön, wenn die Industrie betroffene Produkte anständig kennzeichnen würde.
“Etikettenschwindel: Analog-Käse” (ZDF-Beitrag auf You Tube)
Tipp zum Schluss: Nimmersatt in Berlin, ein feines Blog mit Tipps zu vegetarischen Gerichten in Berliner Restaurants.
[Nachtrag: Oh, Klickschutz für die Vegetarier zu Beginn vergessen. Har.]