Statt eines neuen Tumblrs: Und schwupp! (1)

Ihr kennt das. Da hat man die Gemüseabteilung schon gefühlte hundert Meter hinter sich gelassen und plötzlich keinen Bock mehr auf Obst. Oder der Appetit auf Gehacktes ist auf einmal wie weggezaubert. Blöd nur, wenn die Fleischtheke dann schon wieder am anderen Ende des Supermarktes liegt. Och nö.
Zum Glück guckt gerade keiner – und schwupp!
Soll sich jemand anderes kümmern.

Melone in der Coffee-to-Go-Vitrine. Immerhin ist für Kühlung gesorgt.

Der gute Rucola zwischen den Eiern.

Ein Beutel Kirschen in der Grabbelbuchabteilung.

Fortsetzung folgt.

4 Replies to “Statt eines neuen Tumblrs: Und schwupp! (1)”

  1. Ich habe mehrere Jahre in einem Rewe gejobbt. Dieses „… und Schwupp!“ ist eine extrem nervige Sache. Wenn man nach Stunden einen Joghurt zwischen Bierkästen findet, kann man ihn nur noch in die Tonne kloppen.

  2. Mir ist, als hätte dieses “…und schwupp“ in letzter Zeit zugenommen. Ist auch kein lokales Phänomen.

  3. Als jugendliche Leichtsinnierer füllten wir in Supermärkten ganze Einkaufswägen (damals gab es noch kein Pfand) randvoll mit allerlei Waren. Auf daß die Azubis zum Einzelhandelskaufmann/-frau nach Ladenschluß kreuz und quer durch den Markt gurken mussten, um alles wieder einzuräumen. Rückblickend keinesfalls konsumkritisch, sondern ziemlich asozial.

  4. Wir haben die Einkaufswagen bis oben vollgespackt, weil sie nicht auf die Idee kommen sollten, unsere Jackentaschen umkrempeln zu lassen.
    Auch keine helle Leistung.

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